Werner Schmidt Berufsstrahler & Kristallsucher

aus Leidenschaft in den Walliser Bergen  

 

Willkommen bei Werner Schmidt, dem Walliser Berufsstrahler und Kristallsucher!

Erleben Sie die Leidenschaft des professionellen Berufsstrahler im Wallis, der das Abenteuer

in den majestätischen Walliser Bergen sucht.

Entdecken Sie die faszinierende Welt der Kristalle und Mineralien in seiner einzigartigen

Schweizer Berg-Kristalle-Ausstellung, sowie im fantastischen Schweizer Strahler Museum.

Hervorragende und einzigartige Mineralien und Kristallfunde

des Berufsstrahlers und Kristallsuchers

Werner Schmidt. 

 

Erforschen Sie die Faszination der Kristalle und Mineralien. 

Im unvergleichlichen Schweizer Bergkristalle & dem Schweizer Strahler Museum.

 

 

 

Kristallsucher  & Berufsstrahler mit Leidenschaft in den Walliser Bergen auf Kristalle und Mineraliensuche.

Berufsstrahler Werner Schmidt

&

sein einzigartiges Schweizer Strahler Museum

 

 

Werner Schmidt einer der noch wenigen Walliser aktiven Berufsstrahler aus Leidenschaft auf der Suche nach Kristallen in den Walliser Bergen.

Ein grosser Teil seiner gefundenen Sammlung, immer mit einem Risiko der Berge verbunden, weit über 700 Exponate, können Sie in Mörel in der Schweizerbergkristalle Ausstellung und Verkauf betrachten und erwerben. Im oberen Stockwerk im Schweizer Strahler Museum sind Exemplare der Extraklasse.

Sensationell und beeindruckend

Der riesige Rauchquarz Einzelkristall und rundum unbeschädigten und komplett auskristallisierten sogenannten Schwimmer, von sage und schreibe 800 Kilo Gewicht und 1,11 Meter Länge. Bei diesem einzigartigen Exponat handelt es sich um den wohl grössten Quarzkristall der je im Alpenraum gefunden wurde ! Dieser können Sie gerne im Schweizer Strahler Museum im oberen Stockwerk betrachten und sich verzaubern lassen.

Das eindrücklichste Alpinmineralienmuseum und Schweizer Strahler Museum vom Walliser Berufs Strahler Werner Schmidt in Mörel-Filet am Fusse der Aletsch Arena.


- Hier geht es weiter zu der Geschichte faszinierend von Felix Spahr beschrieben -